Finanzierungsmodell für Sparsame

Brücken verbinden nicht nur Menschen, sondern kosten auch Geld, sowohl in der Anschaffung, wie im Unterhalt.

Brücken halten zwar Jahrzehnte, verschleißen aber trotzdem. Dies stellt viele Kommunen vor eine Herausforderung.

Der Ersatz einer Brücke erfordert erhebliche Geldmittel. Diese haben entweder zur Baumaßnahme vorhanden zu sein oder müssen über eine Finanzierung bereit gestellt werden.

YBER bietet nun die Möglichkeit, die Baumaßnahme über eine öffentlich-private Partnerschaft zu realisieren. Die Kommune erwirbt ein All-Inclusive-Brückenpaket, das den Bau, die Bereitstellung, die Wartung, den Unterhalt und den Rückbau der Brücke beinhaltet und erwirbt nach Ablauf einer festgesetzten Nutzungsdauer die Brücke  mit der Zahlung des Restwerts als Eigentum.

Vereinfacht werden hier Abwicklung der Baumaßnahme und aller Folgearbeiten bei kalkulierbaren und begrenzten Kosten.

Gerne treten wir den Beweis an, die für Ihre Kommune günstigste Alternative anzubieten, mit bem Bonus, eine hochwertige und zum Patent angemeldete Stapelholzbrücke dauerhaft zu erwerben.

 

Fragen Sie nach.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Ihren Bedürfnissen angepasstes Angebot.

 

Auftritt am Holztag in Scheinfeld

Holztag Scheinfeld 14

Bei bestem Wetter und unter Freunden des Werkstoffs Holz konnten wir unser Produkt am 19.10.2014 in Scheinfeld vorstellen und neue Kontakte knöpfen. Auf dem Bild sind Alexander Wallender (Engineering), ein Stapelholzbrückenmodell im Maßstab 1:3 und ein Modell im Maßstab 1:30 zu sehen.

 

Exzerpt aus Pressestimme zur Weltpremiere

Zitat

Auszug aus dem Artikel “Weltpremiere” in der WIB (Woche im Blick) aus Ansbach vom 1.8.2013, verfasst von Bernd Höllein:

Zur “Weltpremiere” einer neuen Brückenkonstruktion lud der Diplomingenieur und Architekt René Brudniok vergangene Woche in die ehemalige Ansbacher Molkerei ein.

…   Auf den Gedanken, eine witterungsbeständige Holzbrücke vor allem für Fußgänger und Radfahrer zu entwickeln, war Brudniok angesichts der Entwicklungen in den 80er- und 90er-Jahren gekommen; damals waren viele Brücken gebaut worden, die allerdings “schnell verrottet” seien. Seine Stapelholzbrücken seien hingegen robust und langlebig.

…   Wegen ihrer “überschaubaren Kosten” eigne sich die Stapelholzbrücke besonders für haushaltsschwache Kommunen, so der Brücken-Erfinder. Durch das Modulsystem sei eine industrielle und kostengünstige Produktion möglich. Die verwendeten Hölzer will Brudniok aus nachhaltiger Forstwirtschaft beziehen.

…   Klappt alles, dann wird es aus der heimischen Region unter der Markenbezeichnung “YBER” bald verschiedenste Brückenlösungen für Europa geben: von der einfachen Balkenbrücke von 6 bis 15 m Spannweite bis hin zu Schrägseilbrücken mit bis zu 207 Metern möglicher Länge.

Gut denkbar, dass dann auch so mancher Wanderer im Fränkischen über Brudniok’sche Holzbrücken sein Ziel erreicht, sind die Brücken doch filigran und fügen sich durch den großen Holzanteil gut in viele Natur- und Kulturlandschaften ein, wie’s im Brückenprospekt heißt.